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Donnerstag, 28. Juni 2018

Vorteile von Wohnungsgenossenschaften

„Wohnungsgenossenschaften haben den Vorteil, dass ihre Ausrichtung die Schaffung von Wohnraum für ihre Mitglieder ist. Nicht die Erzielung hoher Mieten, wie im freien Wohnungsbau. Das macht sie für Mieter so interessant“, sagt Genossenschaftsberater und Genossenschaftsgründer Olaf Haubold. Daher ist da Leben in Genossenschaftswohnungen meist günstiger als in Objekten, die auf dem freien Markt gehandelt werden. Das ist sicher der Hauptgrund für das rege Interesse an den Angeboten der rund 2000 Wohnungsbaugenossenschaften in Deutschland. Zum Vergleich: Im Herbst des vergangenen Jahres wurden im Durchschnitt für einen Quadratmeter Wohnfläche in einer genossenschaftlichen Wohnung kalt 5,27 Euro verlangt. Auf dem freien Wohnungsmarkt lag der Vergleichswert bei 7,69 Euro. „Zu bedenken ist allerdings, dass das Angebot sehr knapp ist und deshalb lange Wartezeiten bestehen können. Wer jedoch eine Genossenschaftswohnung erlangt, hat hierdurch noch viele weitere Vorteile, wie beispielsweise die faktische Unkündbarkeit sowie planbar geringe Mieterhöhungen“, so Genossenschaftsexperte Olaf Haubold.

Dienstag, 26. Juni 2018

Erfolgsmodell Genossenschaft

„Immer wieder werde ich gefragt, warum ich mich so vehement für Genossenschaften einsetze? Die Antwort ist klar und einfach: sie sind ein Erfolgsmodell“, sagt Genossenschaftsberater und Genossenschaftsgründer Olaf Haubold. Europaweit gibt es heute mehr als 300.000 Genossenschaften mit mehr als 140 Millionen Mitgliedern. Seit 2007 erleben Genossenschaften weltweit wie auch in Deutschland einen regelrechten Boom – allein hierzulande sind seither 2000 neue Genossenschaften hinzugekommen. Und wen wundert es? Genossenschaften leben die Untrennbarkeit von Wirtschaft und Moral eindrucksvoll vor. Sie ermöglichen kooperatives Wirtschaften, das direkt an den Bedürfnissen der Menschen orientiert. „In unserer globalisierten Welt, in der die meisten Unternehmen nur noch auf Profitmaximierung gepolt sind, wünschen sich die Menschen wieder Verlässlichkeit und Authentizität und finden sie in der Selbstverantwortung und Selbstverwaltung von Genossenschaften“, so Genossenschaftsexperte Olaf Haubold.


Donnerstag, 21. Juni 2018

Genossenschaften in der Presse

„Jeder vierte Deutsche ist Mitglied einer Genossenschaft“ erklärt Genossenschaftsberater und Genossenschaftsgründer Olaf Haubold. Die Genossenschaft ist die älteste geregelte Rechtsform im deutschen Gesellschaftsrecht. Sie ist eine Solidargemeinschaft, die das Ziel verfolgt, Hilfe zur Selbsthilfe zu bieten. Die Insolvenzrate von Genossenschaften liegt aktuell bei unter 0,1 Prozent. Der Grund: Regelmäßige Prüfungen kontrollieren, wie mit dem Geld der Mitglieder umgegangen wird und wie die Mitglieder gefördert werden. „Leider wissen zu wenige Bürger, wie präsent Genossenschaften in Deutschland sind. Mit ein Grund ist die fehlende Presse, die lieber über Dax-Unternehmen berichten“, so Genossenschaftsexperte Olaf Haubold.

Dienstag, 19. Juni 2018

Mieterstromanlagen und Bürgerenergiegenossenschaften

„Mieterstromanlagen und Bürgerenergiegenossenschaften passen gut zusammen“, erklärt Genossenschaftsberater und Genossenschaftsgründer Olaf Haubold. Das ist eines der Ergebnisse einer Studie, die Wissenschaftler der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Sie haben sich genau angesehen, welche Vorteile Mieterstromanlagen für Bürgerenergiegenossenschaften haben und wie diese Energiegenossenschaften wiederum den Bau von Mieterstromanlagen voranbringen können. Im Ergebnis können beide Seiten aufgrund ihres jeweils speziellen Wissens voneinader profitieren. Um das Potenzial zu heben, können vor allem Bürgerenergiegenossenschaften Mieterstrom als Geschäftsmodell für sich entwickeln, so die Studie“, meint Genossenschaftsexperte Olaf Haubold.

Donnerstag, 14. Juni 2018

Mieterstromanlagen und Bürgerenergiegenossenschaften passen gut zusammen

„Die Mietpreisspirale gerade in den Metropolen lässt viele Wohnungssuchende auf eine Genossenschaftswohnung hoffen. So auch und insbesondere in Berlin“, erklärt Genossenschaftsberater und Genossenschaftsgründer Olaf Haubold. Doch schon jetzt können diese längst nicht mehr jedem Wohnungssuchenden helfen. Gerade in Berlin sind beispielsweise die Baulandpreise derart gestiegen, dass keine vernünftige Miete mehr möglich sei. „Der rot-rot-grüne Berliner Senat ist gefordert, hier eine einheitliche und verträgliche Lösung zu finden, damit die Protest-Hausbesetzungen der letzten Tage nicht zum Dauerproblem werden“, so Genossenschaftsexperte Olaf Haubold.


Dienstag, 12. Juni 2018

Breitbandausbau durch Genossenschaften

„Es ist nahezu so, als ob Ralf W. Barkey unseren Leitspruch gelesen hätte: es gibt für jedes Problem eine genossenschaftliche Lösung“ erklärt Genossenschaftsberater und Genossenschaftsgründer Olaf Haubold. Ralf W. Barkey ist Vorstandsvorsitzender des Genossenschaftsverbands - Verband der Region. Und er sieht deutlich Defizite seitens der Politik. Daher hält er Genossenschaften für ein geeignetes Mittel, schnelles Internet voranzutreiben. Gegenüber den Westfälischen Nachrichten erklärte er: „Vor allem junge Landwirte drängen auf Digitalisierung“, weiß Barkey. GPS-gestützte Landmaschinen und Drohnen seien inzwischen übliche Instrumente der modernen Landwirtschaft. „Wir drohen in Deutschland, bei der Digitalisierung den Anschluss zu verlieren“, mahnte der Verbandspräsident. „Barkey rügte auch die Telekom, die weiter auf eine veraltete Technik setze und nicht auf die Glasfaser-Technologie“, so Genossenschaftsexperte Olaf Haubold.



Donnerstag, 7. Juni 2018

Europäische Büroimmobilienmärkte weiterhin im Aufschwung

 Die Aussichten an vielen europäischen Immobilienmärkten sind einem aktuellen RICS-Marktbericht zufolge weiterhin gut. Die starke Entwicklung werde sich auch in Deutschland fortsetzen“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte aus München. Im aktuellen RICS-Marktbericht Global Commercial Property Monitor hebt der Berufsverband die weltweit positive Stimmung bei Vermietern und Investoren in den ersten drei Monaten des Jahres 2018 hervor. Der europäische Immobilienmarkt boome weiterhin mit Amsterdam, Berlin, Frankfurt und Paris an der Spitze. In den internationalen Metropolen New York, Dubai und Shanghai gehe die Mehrheit der Teilnehmer an der RICS-Umfrage davon aus, dass es dort bereits erste Anzeichen für einen Abschwung gibt. „Eine weiterhin gute Ausgangsbasis für Investoren also“, so die Experten der Gallus Immobilien Konzepte.

Dienstag, 5. Juni 2018

Baukindergeld kann beantragt werden

„Nun ist es soweit: Die Bundesregierung will das Baukindergeld noch vor der parlamentarischen Sommerpause auf den Weg schicken“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte aus München. Dem Bundestag in Berlin liegt aktuell der Gesetzesentwurf zur Feststellung des Bundeshaushaltes 2018 zur Lesung vor. Der Einzelplan des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat, der bereits vorgestellt wurde, sieht für das Teilressort „Wohnungswesen und Städtebau” ein Budget von 3,58 Milliarden Euro vor. Dabei werde das Baukindergeld als sogenannte “Globale Mehrausgabe” mit 400 Millionen Euro für 2018 eingestellt. „Bislang sehen viele Verbände das Baukindergeld allenfalls als ergänzende Maßnahme, da die eigentlich betroffenen Zielgruppen hierdurch kaum Unterstützung erhalten würden“, so die Experten der Gallus Immobilien Konzepte.