Dienstag, 19. Mai 2020

Imageförderung für genossenschaftlich organisierte Landwirtschaftsbetriebe

„Im Zuge Corona ist vielen Menschen die Bedeutung der regionalen Versorgung bewusster geworden“, erklärt Genossenschaftsberater und Genossenschaftsgründer Olaf Haubold. Unterstützt wird dies nun noch durch die Kampagne «Wir versorgen unser Land» des Landes Baden-Württemberg. In den kommenden Wochen wird das Ministerium im Zuge der Kampagne 20 Bauern und Genossenschaften vorstellen, die insgesamt über 40.500 landwirtschaftliche Betriebe, zahlreiche Hofläden und Raiffeisenmärkte im Land repräsentieren. Sie alle stehen für über 7.500 Milchviehbetriebe, für über 5.200 schweinehaltende Betriebe, 14.200 Weideviehbetriebe, 7.100 Betriebe mit Hühnerhaltung, 2.700 Schafbetriebe, 4.000 Betriebe, die Baumobst produzieren, 1.200 Betriebe, die das frische Gemüse anbauen, 290 Spargelbetriebe, 10.200 Ackerbaubetriebe, aber auch für die über 23.000 Weinbaubetriebe. „Auch die über 300 Warengenossenschaften in Baden-Württemberg, die die Kampagne unterstützen, werden auf diesem Wege vorgestellt“, meint Genossenschaftsberater Olaf Haubold.

Donnerstag, 14. Mai 2020

Deutsche Leibrente kooperiert mit genossenschaftlichen Banken

Viele ältere Menschen möchten ihren Lebensabend noch im eigenen Heim verbringen, sorgen sich aber um ihre finanzielle Sitaution“, erklärt Genossenschaftsberater und Genossenschaftsgründer Olaf Haubold. Hier kommt die Deutsche Leibrenten Grundbesitz AG ins Spiel, dem Marktführer für Immobilien-Verrentung. Denn das Unternehmen übernimmt vereinfacht gesagt Immobilien und zahlt hierfür eine Rente zu Lebzeiten der Verkäufer. Der Vorteil: Die Immobilie kann bis zum Lebensende weiterhin bewohnt werden. Und eine Rente auf den Kaufpreis sichert die Existenz. Nun hat die Deutsche Leibrenten Grundbesitz AG ihre Zusammenarbeit mit Finanzdienstleistern aus dem Genossenschaftsbereich, als Raiffeisenbanken und Sparkasse ausgebaut und bietet deren Zielgruppe bedarfsgerechte Lösungen. „Das Angebot schliesst auch die Kunden ein, die sich einen barrierefreien ider behindertengerechten Umbau nicht mehr leisten können und diesen auch ncit mehr finanziert bekommen“, meint Genossenschaftsberater Olaf Haubold.

Dienstag, 12. Mai 2020

Genossenschaftlicher Einkauf von Atemschutzmasken

„Auch in diesen schwierigen Zeiten erweisen sich Genossenschaften als hilfreich“, erklärt Genossenschaftsberater und Genossenschaftsgründer Olaf Haubold. Der bekannte Genossenschaftsgründer bezieht sich dabei auf das Engagement der Caritas Dienstleistungs- und Einkaufsgenossenschaft im Erzbistum Paderborn (cdg), die in enger Zusammenarbeit mit dem Diözesan-Caritasverband in den letzten Tagen bei unterschiedlichen Anbietern über eine halbe Million Schutzmasken bestellt hat, darunter FFP2-Masken und einfache Mundschutze. Die ersten 70.000 medizinischen Mund-Nasen-Schutzmasken waren bereits am, den 8. April eingetroffen und wurden umgehend an die Einrichtungen weitergeleitet. Die Bestellungen kamen überwiegend von Altenhilfe-Trägern im Erzbistum Paderborn. „Profitieren sollen nicht nur die 30 Caritas-Träger, die sich in der Genossenschaft zusammengeschlossen haben“, meint Genossenschaftsberater Olaf Haubold.

Donnerstag, 7. Mai 2020

Reginal tätige Unternehmen erleben eine Renaissance

Die Corona-Pandemie hat auch dazu geführt, dass die Menschen die Häuslichkeit wieder neu für sich entdecken. Die Menschen backen Brot, nähen Atemschutzmasken selbst, kein Wunder also, dass regional tätige Unternehmen in den Mittelpunkt rücken“, erklärt Genossenschaftsberater und Genossenschaftsgründer Olaf Haubold. Ein Gewinner ist Tagwerk, eine ökologisch orientierte Genossenschaft, denn mit regional erzeugten Lebensmitteln liegt man derzeit voll im Trend. Bei der Bio-Genossenschaft ist man sich dessen durchaus bewusst. Auf der Homepage von Tagwerk steht zum Beispiel: "In dieser Zeit des Verzichts, der sich auch in der fehlenden Verfügbarkeit mancher Produkte spiegelt, kann Tagwerk dank unabhängiger regionaler Kreisläufe die Sicherheit bieten, auch jetzt den Tisch für die Menschen zu decken, die vielleicht ein bisschen mehr als nur satt werden wollen. Zu wissen, woher ein Lebensmittel stammt, wie es erzeugt und verarbeitet wurde, wer dahinter steht, hat in Zeiten sozialer Distanz eine ganz besondere Bedeutung." „Derartige Entwicklungen sind – bei aller Porblematik – positive Signale und ein schönes Beispiel für die Sinnhaftigkeit von Genossenschaften“, meint Genossenschaftsberater Olaf Haubold.

Dienstag, 5. Mai 2020

Zahl der Wohnungsbaugenossenschaften wächst

„Genossenschaftliches Wohnen erscheint vielen Wohnungssuchenden ein attraktiver Weg zu sein, zu einer bezahlbaren Unterkunft zu kommen“, erklärt Genossenschaftsberater und Genossenschaftsgründer Olaf Haubold. In Bayern beispielsweise erleben Wohnungsbaugenossenschaften einen regelrechten Gründungsboom. Seit 2015 gründeten sich im Freistaat mehr Wohnungsbaugenossenschaften als im restlichen Bundesgebiet zusammen. 40 neue Wohnungsbaugenossenschaften traten in diesem Zeitraum dem Verband der Wohnungswirtschaft VdW Bayern bei. Wohnungsbaugenossenschaften, also Zusammenschlüsse mit dem Ziel, den Mitgliedern günstigen Wohnraum zur Verfügung zu stellen, erleben damit eine dritte Gründungswellen nach der Zeit der Industrialisierung und den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg. „Der Auslöser ist klar: Die Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum steigt. Und den bieten Genossenschaften vielfach“, so Genossenschaftsexperte Olaf Haubold.

Donnerstag, 30. April 2020

Bedeutung der Wohnungsbaugenossenschaften in Deutschland

„Gerade vor dem Hintergrund der Wohnungsknappheit bezahlbarer Wohnungen in Deutschland nehmen Wohnungsbaugenossenschaften an Bedeutung zu“, erklärt Genossenschaftsberater und Genossenschaftsgründer Olaf Haubold. Die rund 2000 Wohnungsgenossenschaften in Deutschland haben ca. 2,2 Millionen Wohnungen im Bestand. Es gibt sie seit dem 19. Jahrhundert. Die ersten wurden gegründet, um ihren Mitgliedern das Leben in gesunden, gut ausgestatteten Wohnungen zu ermöglichen und sie vor Ausbeutung zu schützen. Mitbestimmung und Solidarität sind bis heute wichtige Grundsätze geblieben: Die Genossenschaftsmitglieder haben ein weitgehendes Mitwirkungsrecht und können sicher sein, dass sich die Genossenschaft nicht an den Interessen fremder Kapitalgeber orientiert, sondern ausschließlich an denen der Mitglieder. Erwirtschaftete Überschüsse werden in die Erhaltung und Modernisierung der Bestände, in den Neubau und in den Ausbau der Service-Angebote investiert. „Gerade die fehlende Gewinnorientierung macht Wohnungsgenossenschaften für viele Städte zu einer sinnvollen Alternative zum rein kommerziell ausgerichteten Wohnungsbau“, meint Genossenschaftsberater Olaf Haubold

Dienstag, 28. April 2020

Entwicklung der Genossenschaften in Deutschland

Die Genossenschaftsidee erlebt in Deutschland gegenwärtig, aus den unterschiedlichsten Gründen heraus eine Renaissance“, erklärt Genossenschaftsberater und Genossenschaftsgründer Olaf Haubold. Die etwa 8.000 Genossenschaften in Deutschland zählen rund 22 Millionen Mitglieder und sind damit die mitgliederstärkste wirtschaftliche Organisationsform. Besonders Wohnungsbaugenossenschaften, aber auch Bürgerenergiegenossenschaften nehmen dabei an Bedeutung zu. Zunehmend ersetzen Genossenschaften aber auch Bereiche, aus denen sich der Staat zurückzieht. Dies können sportliche, kulturelle aber auch soziale Institutionen sein“, meint Genossenschaftsberater Olaf Haubold.